KULTURFRIZZ: Kunstwerke zum Thema “CARMEN” gesucht!
Gestalten Sie das Etikett für den Kulturszene Sekt „KulturFrizz“
Einreichfrist 10. Juli – 10. August 2026
Gestalten Sie das Etikett für den Kulturszene-Sekt „KulturFrizz“
30 Jahre Septembertheater – dies ist ein Grund zum Feiern! Uns so steht auch die Neugestaltung des Etiketts unseres Sekts ganz im Zeichen der diesjährigen Produktion CARMEN.
Wir laden Sie, liebe Künstler*innen, ganz herzlich dazu ein, CARMEN Gestalt zu geben!
Das Siegerwerk wird bei einer Jurysitzung ermittelt und bei der Generalprobe von „Carmen“ am Donnerstag, den 4. September in Kottingbrunn bekannt gegeben. Das neue Etikett wird dann für ein Jahr den Kulturszene Sekt schmücken.
Das Siegerwerk wird bei einer Jurysitzung ermittelt und am Freitag, den 4. September bei der Generalprobe von „CARMEN“ in Kottingbrunn bekannt gegeben. Das neue Etikett wird dann für ein Jahr den Kulturszene Sekt schmücken.
WAS MUSS BEIM EINREICHEN BEACHTET WERDEN?
> Einreichungen per E-Mail an office@kulturszene.at
> Angenommen werden Fotos, Scan-Dateien oder Pdf-Dateien in hoher Auflösung, welche bis 10. August 2026 via Mail bei uns einlangen.
> Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Arbeiten unbedingt das Etikett-Format von 114,5x62mm (Querformat).
> Die Einreichung erfolgt ausschließlich online via Mail an office@kulturszene.at unter dem Betreff „Ausschreibung Sektetikett 2026.
> Bitte schicken Sie uns außerdem einen kurzen Text. Das kann eine Kurzbiographie sein, Ihr künstlerischer Werdegang, eine Erläuterung zum eingereichten Werk oder Ihr persönlicher Bezug zur Kulturszene bzw. zu Kottingbrunn. (Bitte maximal eine halbe A4 Seite)
WIR FREUEN UNS AUF ZAHLREICHE BEWERBER*INNEN!
Auf dem Titelbild sind die Sieger*innen-Werke der letzten Jahre (v.l.n.r.) zu sehen:
Lisa Bäck (2017), Manuela Kammerhofer (2018), Johannes Raunig (2019), Monika Morrison (2020), Petra Hendler (2021), Melitta Haubner (2022), Elfriede Holzinger (2023), Sabine Ganneshofer (2024) und Brigitte Thonhauser-Merk (2025).
Wer ist Carmen? Hintergrundinformationen zur Handlung
Eine tödliche Liebe. Obwohl heute jeder den Namen Carmen mit der bekannten Oper von Georges Bizet in Verbindung bringt, lohnt es sich doch auch, die literarische Vorlage zur Hand zu nehmen. Diese stammt von dem französischen Romantiker Prosper Mérimée, der die fatale Liebesgeschichte 1845 als Novelle veröffentlichte.
Der Leutnant Don José setzt zunächst seine Karriere, dann seine Ehre und schließlich sein Leben aufs Spiel, weil er der verführerischen, selbstbewussten Gitana Carmen erliegt – und das, obwohl sie ihn mehrmals vor einer Beziehung mit ihr warnt. Aber es ergeht Beiden wie der Motte mit dem Licht: Sie können von einander nicht lassen, bis sie schließlich an der gegenseitigen Anziehung und der entfesselten Leidenschaft verbrennen.
Für Carmen wird er zum Dieb und zum Mörder. Mit ihrer Leidenschaft wächst auch die Unvereinbarkeit ihrer Sehnsüchte und Hoffnungen. Ihre Freiheit will sich Carmen von niemandem nehmen lassen. Beide kämpfen bis zum Äußersten um ihre Liebe und gehen gerade deshalb aneinander zugrunde.
Die Erzählung wirkte auf die Zeitgenossen Mérimées skandalös, und die raffinierte, romantisch-realistische Liebesgeschichte trifft auch heute den Kern im vielschichtigen Themenkreis um Kraft, Macht, Unheil und Verstörung in Leidenschaft und Liebe zwischen den Geschlechtern.

Kulturszene Kottingbrunn
